Die Qual der Wahl - Welcher Webbrowser ist der Richtige für mich?

von Isolde Nagel

Internet Explorer, Firefox, Chrome - oder einen Exoten? Die Wahl des Browsers ist nicht leichter geworden - bietet aber heute viel mehr Möglichkeiten als zu Zeiten, in denen der Internet Explorer unangefochtener Marktführer war.

Internet Explorer:
Dieser Webbrowser ist der meistgenutzte Webbrowser zur Zeit - aber nicht wegen seiner besonderen Fähigkeiten, sondern einfach darum, weil er an jedem PC vorinstalliert mit Windows geliefert wird. Auf Grund seiner hohen Verbreitung wird er oft Ziel von Hackingangriffen und ist in der Darstellung der Seiten der Langsamste.

Google Chrome:
Google hat mit diesem Webbrowser den schnellsten Browser auf dem Markt platziert. Bereits mit der 27. Version glänzt er nun auch noch mit einer Sprachsteuerung. Doch wer Google kennt, kennt auch seinen nicht allzu sanften Umgang mit Daten.



Mozilla Firefox:
Der wohl flexibelste Browser auf dem Markt. Mit rund 100.000 Add-Ons kann man diesen Browser modifizieren, anpassen und umkrempeln. Mit all diesen Add-Ons kann sich dieser Browser auch zu einem der sichersten Browser am Markt zählen.

Opera:
Der kleinste Browser aus Norwegen übertrumpft die Konkurrenz mit seiner hohen Sicherheit. Ganze 94% an Phishing-Seiten blockiert dieses kleine und feine Programm. Durch die geringe Verbreitung fällt es auch so gut wie keinen Hackingangriffen zum Opfer.

Safari:
Wie der Internet Explorer am PC, so ist auch Safari auf jedem Apple-Computer vorinstalliert. Andere Gründe, diesen zu benutzen, gibt es für den unauffälligen Browser nicht. Apple plant jedoch mit neuester Technik die Konkurrenz in Sachen Geschwindigkeit um 30% zu übertrumpfen. Wir bleiben gespannt!

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